Bis 72 kg griechisch-römisch gingen Franz Kern und Matthias Eckart auf die Matte. Beiden schieden nach jeweils zwei Niederlagen im Pool vorzeitig aus dem Turnier aus. Eine Gewichtsklasse höher schickte das Betreuerteam um Bernhard Koch und Bernhard Mayr bis 77 kg griechisch-römisch ebenfalls zwei Angerer ins Rennen. Maxi Pöschl tat sich in der ungewohnten Stilart schwer und schied nach zwei Niederlagen aus. Besser erging es zunächst Michael Klouceck, der mit einem technisch überlegenen Sieg ins Turnier startete. Im zweiten Kampf gegen den späteren Turniersieger hatte Klouceck dann in zweierlei Hinsicht Pech. Zum einen verlor die Begegnung knapp mit 9:10 Punkten, zum anderen verletzte er sich im Verlauf des Kampfgeschehens, sodass er im letzten Poolkampf aufgeben musste. Das Finale um die Plätze 5 und 6 gewann Klouceck dann allerdings wieder, da sich sein dortiger Gegner zuvor noch schwerer verletzt hatte und nicht zum Kampf antreten konnte.

Bis 82 kg griechisch-römisch erwischte Mathias Edfelder den stärkeren Pool und schied nach zwei Niederlagen gegen die stärksten Ringer im Gewicht vorzeitig aus. Stilartfremd war Benedikt Argstatter bis 87 kg griechisch-römisch unterwegs. Dennoch konnte keiner seiner vier Kontrahenten im Pool den eigentlichen Freistilringer bezwingen, sodass Argstatter etwas überraschend, aber absolut verdient das Finale erreichte. Dort zog er gegen den international erfahrenen Lichtenfelser Hannes Wagner erwartungsgemäß den Kürzeren. Keinen Erfolg hatte dagegen Lukas Koch bis 97 kg griechisch-römisch. Er verlor alle drei Begegnungen im Pool und schied somit aus.

Nicht wirklich besser erging es Koch im freien Stil, wo er ebenfalls bis 97 kg startete. Am Ende wurde bei sechs Teilnehmern Fünfter. Ganze drei Angerer waren in der Gewichtsklasse bis 86 kg Freistil vertreten. Roman Koch und Doppelstarter Mathias Edfelder wurden in einen gemeinsamen Pool gelost, wobei Koch Dritter und Edfelder Zweiter wurde. Die beiden abschließenden Finalkämpfe konnten leider beide nicht gewonnen werden, sodass am Ende die Plätze 4 und 6 heraussprangen. Einen Sahnetag hatte der in den anderen Pool geloste Benedikt Argstatter, der sich mit zwei Siegen wie schon in griechisch-römisch ins Finale vorkämpfte. Dort hatte er mit dem Penzberger Clemens Seidler einen ebenbürtigen Gegner, der Argstatter alles abverlangte. In sechs intensiven Minuten konnte sich der Angerer knapp mit 5:2 durchsetzen und holte sich damit die verdiente Goldmedaille.

Eine Gewichtsklasse tiefer ging bis 79 kg Freistil Franz Krammer auf die Matte. Nach einem dritten Platz im Pool hatte er im Finale um Platz 5 einen Burgebracher Lokalmatador zum Gegner. Trotz aller Anfeuerungsversuche der Zuschauer schaffte es dieser aber nicht, den Angerer zu überwinden, sodass sich Krammer mit einem 10:6 Punktsieg den fünften Platz sicherte. Bis 74 kg Freistil schickte der SCA den Doppelstarter Maxi Pöschl ins Rennen. Nach zwei vorzeitigen Siegen zu Beginn musste er im Poolfinale eine Niederlage gegen den späteren Bayerischen Meister aus Nürnberg hinnehmen, womit er zum Abschluss noch um die Bronzemedaille kämpfen konnte. In kleinen Finale setzte er sich mit 4:0 Punkten sicher durch und wurde so verdient Dritter.

Mit Daniel Wimmer und Doppelstarter Matthias Eckart waren in der Gewichtsklasse bis 70 kg Freistil erneut zwei Angerer Ringer vertreten. Wimmer holte sich mit zwei Niederlagen und einem Sieg den dritten Platz im Pool. Im abschließenden Finale um Platz 5 konnte er sich leider nicht durchsetzen und landete somit auf dem 6. Platz. Eckart kämpfte sich im anderen Pool mit drei sicheren Siegen ins Finale vor und traf dort auf den Nürnberger Bundesligaringer Tim Stadelmann. Dieser war letztendlich zu stark für den Angerer, der damit mit der Silbermedaille im Gepäck nach Hause fuhr.

Die beiden Betreuer Koch und Mayr zeigten sich insgesamt zufrieden mit der Leistung ihrer Schützlinge und freuten sich, dass so viele die lange Reise angetreten waren. Vor allem die Doppelstarter hatten einen sehr anstrengenden Turniertag, bei dem abwechselnd in beiden Stilarten gerungen wurde, womit ca. alle halbe Stunde ein Kampf anstand. In jedem Fall war das Turnier eine gute Standortbestimmung für die Angerer Ringer, für die in Kürze die Vorbereitung auf die kommende Saison im September beginnen wird.

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